Der K3-Preis für Klimakommunikation wird 2022 zum zweiten Mal vergeben.

Der K3-Preis soll Menschen, Initiativen, Projekte und Redaktionen aus dem deutschsprachigen Raum auszeichnen, denen es in besonderer Weise gelungen ist, „gute Klimakommunikation“ zu leisten. Dabei geht es um Kommunikation zu Klima und Klimawandel, die einerseits wissenschaftlich fundiert ist, die andererseits aber auch neue Wege geht, um Menschen für Klimaschutz zu motivieren und zu aktivieren.

Nominiert: Inspektorin Grün

©Inspektorin Grün

Nominiert: MyClimateFuture

©SCIARA GmbH

Nominiert: Klimajugendrat

©Bundes Jugend Vertretung

Nominiert: Music Declares Emergency

©Music Declares Emergency

Nominiert: Klimabahn Bremen

©oblik.deominiert

Nominiert: Klima Update

©RTL News GmbH

Nominiert: Klima Dashboard

©Klima Dashboard

Nominiert: Eurotransport

©ETM Verlag

K3-Preis für Klimakommunikation 2022

Insgesamt 22 Projekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind für den diesjährigen mit 15.000 Euro dotierten K3-Preis für Klimakommunikation nominiert. Der bereits zum zweiten Mal verliehene Preis zeichnet Projekte und Initiativen aus dem deutschsprachigen Raum aus, die Menschen durch innovative Formate und Angebote für Klimaschutz motivieren und zu nachhaltigem Handeln aktivieren wollen.

Die 22 nominierten Projekte wurden aus mehr als hundert Bewerbungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewählt. Eine Jury aus renommierten Fachleuten zu Klimawandel und Klimakommunikation bestimmt nun die endgültigen Preisträger. Die Preisverleihung findet am 15. September 2022 im Rahmen des K3-Kongresses zu Klimakommunikation in Zürich statt.

Folgende 22 Projekte und Initiativen sind für die drei Preiskategorien nominiert:

Nominationen in der Kategorie Bürger:innen-Preis der KLIMA ARENA
  • Beim interaktiven Theater mit dem Klimawandel mit mehreren Aufführungen im Österreichischen Bregenzerwald wurden Zuschauer:innen angeregt, ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen und über nachhaltigere Handlungsformen nachzudenken.
  • Auf der interaktiven Online-Plattform „Schweiz 2050“ begeben sich Besucher:innen auf eine Zeitreise in die klimaneutrale Schweiz des Jahres 2050 und bekommen aufgezeigt, welche Massnahmen in verschiedenen Sektoren für die Erreichung dieses Zieles notwendig sind.
  • Beim Österreichischen Klimajugendrat konnten 60 junge Teilnehmende zwischen 14 und 27 Jahren im Parlamentsgebäude in Wien mit 14 hochkarätigen politischen Entscheiduns-träger:innen über Aspekte der Klimakrise diskutieren und in Arbeitsgruppen eigene Lösungen erarbeiten.
  • Der Bundesliga-Verein FSV Mainz 05 führte im März zum zweiten Mal eine „Klimaverteidiger-Woche“ durch, bei der Stadionbesucher:innen mit verschiedenen Aktivitäten, einem klimafreundlichem Speiseangebot sowie klimaneutralen Anreisemöglichkeiten für die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz sensibilisiert wurden.
  • Die Kampagne #jetztKlimaMachen der Landeshauptstadt Stuttgart will mit einer breitangelegten Social Media-Kampagne Klimaschutz und Nachhaltigkeit zum Stadtgespräch machen und mit konkreten Tipps das eigene nachhaltige Handeln fördern.
  • Das transalpine Aktionsbündnis „Health for Future“ setzt sich mit verschiedenen Aktions- und Dialogformen für ein klimagerechtes Gesundheitssystem ein und will aufzeigen, dass Klimaschutz auch Gesundheitsschutz ist.
  • Die Berliner Initiative „Clubptopia“ bietet mit dem „Green Club Guide“ praktische Nachhaltigkeitstipps für Clubbetreibende und setzt sich mit Online-Klimaberatungen sowie einer Social Media-Kampagne für mehr Nachhaltigkeit im Nachtleben ein.
  • Die Schweizer Initiative „Music Declares Emergency“ setzt sich für eine Nachhaltigkeitsbewusste Musikindustrie mit Vorbildcharakter für Fans ein, indem sie bereits bestehende Projekte highlightet und mit Kampagnen aufzeigt, wie die Musikindustrie zu den Klimazielen beitragen kann.
Nominationen in der Kategorie Eunice-Foote-Preis für Klimakommunikation
  • Die „Klimabahn Bremen“ fährt als Kooperation zwischen den Scientists for Future Bremen und der Bremer Strassenbahn zwei Jahre lang im Regelbetrieb durch die Stadt und informiert niederschwellig und wissenschaftlich fundiert über den Klimawandel.
  • Die Zürcher Initiative „Dialog im Quartier“ führt regelmässig sogenannte Quartierdialoge durch, in denen wissenschaftlich fundiert Ernährungsgewohnheiten der Teilnehmenden hinterfragt und Verhaltensänderungen gefördert werden.
  • Mit dem „Kartenset Gesprächswandel“ und Workshops will der Verein mohio e.V. aus Halle Multiplikator:innen alltags- und anwendungsbezogene Gesprächsmethoden sowie Tipps aus Forschung und Praxis spielerisch an die Hand geben und so ihre Klimakommunikations-Fähigkeiten schulen.
  • Beim Online-Simulationsspiel „MyClimateFuture“ können Teilnehmende interaktiv und im Austausch mit anderen Spieler:innen wissenschaftlich fundiert entdecken, wie sich Konsum- und Handlungsänderungen aber auch Anpassungen in der Klimapolitik konkret auswirken können.
  • Das „Klimadashboard“ bereitet wissenschaftliche Daten visuell auf und ermöglicht es einer breiten Zielgruppe, interaktiv zu erfassen, welche Auswirkungen des Klimawandels in Österreich bereits zu beobachten sind, aber auch, welche Massnahmen für eine klimafreundliche Zukunft ergriffen werden müssen.
  • Die Schweizer Ausstellung „Expedition 2 Grad“ ermöglicht mithilfe von Virtual Reality eine Reise durch Raum und Zeit rund um Aletsch- und Morteratschgletscher und macht so die Auswirkungen des Klimawandels auf den Alpenraum interaktiv erlebbar.
Nominationen in der Kategorie Klimajournalismus
  • Das multimediale Online-Projekt „Mission Umwelt“ des MDR widmet sich in verschiedenen Video-, Web- sowie Dialogformaten den Klimaschäden aus der DDR-Vergangenheit und deren heutigen Auswirkungen auf Ostdeutschland und zeigt mögliche Lösungsansätze auf.
  • Auf der Österreichischen Plattform „Inspektorin Grün“ nimmt ein Recherchekollektiv Nachhaltigkeitsversprechen von Unternehmen genauer unter die Lupe und will so den Konsument:innen das Rüstzeug für nachhaltige Konsumentscheidungen an die Hand geben.
  • Der Instagram-Account „Klima.Neutral“ des WDR bietet den über 45.000 Follower:innen in Stories, Reels und Posts praktisches Wissen zu aktuellen wissenschaftlichen Studien sowie politischen Debatten rund ums Klima und gibt praktische Tipps für das eigene nachhaltige Handeln.
  • Die seit Juli 2021 wöchentlich im Lokalteil der Saarbrücker Zeitung erscheinende Schwerpunktseite „Klima und Umwelt“ will mit Artikeln zu lokalen Klimathemen, Interviews und Hintergrundwissen die Themen Klimawandel und Nachhaltigkeit auf die lokale Ebene bringen und so auch bisher weniger sensibilisierte Menschen erreichen.
  • Die deutsche Fachzeitschrift „Trans aktuell“ hat in Zusammenarbeit mit dem Automobilzulieferer Schaeffler sowie anderen Firmenpartnern ein Projekt organisiert und journalistisch begleitet, bei dem prototypisch Transporte von der Strasse auf die Schiene verlagert wurden.
  • Das „Klima-Update“ von GEO, Stern, RTL und ntv setzt sich jeden Monat in einer achtminütigen Sendung ausführlich mit einem Aspekt der Klimakrise auseinander und sensibilisiert mit den zweimal wöchentlich im regulären Programm von RTL erscheinenden „Kurz-Updates“ eine breite Zielgruppe für klimarelevante Themen.
  • Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag berichtet seit dem Februar 2022 unter dem Dach „sh:z Klima“ intensiv über regionale Auswirkungen der Klimakrise und will so mit lokalen Themen neue Zielgruppen für Nachhaltigkeitsthemen sensibilisieren.
  • Beim Faktencheck-Format „Faktenfuchs“ des Bayerischen Rundfunks werden Behauptungen und Gerüchte unter anderem zu den Themen rund um den Klimawandel anhand von verifizierbaren Fakten geprüft und die Ergebnisse über die zahlreichen Medienangebote und -kanäle gestreut.

Über 100 Bewerbungen für den K3-Preis

Insgesamt hatten mehr als 100 Initiativen und Projekte aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg Bewerbungen für den K3-Preis eingereicht.

Unter folgenden Links sind alle eingerichten Bewerbungen zu finden:

 

Zum K3-Preis

In welchen Kategorien wird der K3-Preis vergeben?

Der K3-Preis für Klimakommunikation wird in drei Kategorien vergeben:

Bürger:innen-Preis der KLIMA ARENA (Klimastiftung für Bürger) in der Kategorie Reden, Erzählen, Mitmachen für Kommunikationsformate aus Alltag und Arbeitswelt, Kommune, Gemeinde und Nachbarschaft.

1. Preis 4000 Euro, 2. Preis 1000 Euro.

Eunice-Foote-Preis für Klimakommunikation in der Kategorie Wissen, Einordnen, Debattieren für Klimakommunikationsformate aus Wissenschaft und Forschung.

1. Preis 4000 Euro, 2. Preis 1000 Euro.

K3-Preis für Klimakommunikation: journalistische bzw. redaktionelle Projekte und (umgesetzte) Konzepte, Berichterstattungsformate, Artikelserien, Sendereihen etc. Das Einreichen einzelner Artikel, Berichte, Bücher oder einzelner TV-, Hörfunk- oder Online-Beiträge ist nicht möglich.

1. Preis 4000 Euro, 2. Preis 1000 Euro.

Welche Kriterien müssen erfüllt sein?

Die Bewerbungen müssen folgende Kriterien erfüllen:

Inhaltlich:

Das Projekt, die Initiative oder das Medienformat

  • setzt einen Schwerpunkt auf Klimakommunikation, also auf einen gesellschaftlichen Austausch über Klimaschutz, Klimapolitik oder Klimafolgenanpassung;
  • trägt in herausragender Weise dazu bei, Menschen für die Klimathematik zu interessieren und zu aktivieren
  • richtet sich dabei insbesondere auch an Menschen , die dem Thema indifferent, distanziert oder ablehnend gegenüberstehen.

Formal:

  • deutschsprachig bzw. aus dem deutschsprachigen Raum;
  • bereits in der Umsetzung bzw. öffentlich sichtbar;
  • nicht älter als drei Jahre zum Bewerbungsschluss 12. Mai 2022)
Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich alle, deren Projekte oder Initiativen die oben genannten Kriterien erfüllen. Bewerben können sich also zum Beispiel:

  • für den Bürger:innen-Preis der KLIMA ARENA: Kommunen und Gemeinden, Schulen und Bildungseinrichtungen, Vereine, Bürgerinitiativen, NGOs, Community-Gruppen oder Einzelpersonen etc.;
  • für den Eunice-Foote-Preis für Klimakommunikation: Einzelpersonen und Organisationen jeglicher Art, bei deren Projekten es um Wissenschaftskommunikation geht;
  • für den K3-Preis für Klimajournalismus: Redaktionen und Medienschaffende. Ausgezeichnet werden journalistische bzw. redaktionelle Projekte und (umgesetzte) Konzepte, Berichterstattungsformate, Artikelserien, Sendereihen etc. Das Einreichen einzelner Artikel, Berichte, Bücher, Podcast-Folgen oder einzelner TV-, Hörfunk- oder Online-Beiträge ist nicht möglich.

Nicht bewerben können sich Mitarbeitende und deren Angehörige, Lebenspartner:innen, Auftragnehmer:innen und Geschäftspartner:innen der am K3-Preis beteiligten Organisationen und Institutionen.

Wann passiert was (Bewerbungsschluss, Auswahl, Preisverleihung)?

Bewerbungsschluss ist der 12. Mai 2022.

Bewerber*innen erhalten Anfang Juli 2022 Bescheid, ob sie gewonnen haben.

Die Preisverleihung findet am 15. September 2022 im Rahmen des K3 Kongresses zu Klimakommunikation im Toni Areal in Zürich statt. Dahin werden die Preisträger:innen eingeladen.

Wer steht hinter dem Preis?

Vergeben wird der K3-Preis von sieben renommierten Organisationen aus der Wissenschaft und Klimakommunikation in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu Ihnen zählen:

Der K3-Preis ist eng angelehnt an den K3-Kongress zu Klimakommunikation, der weitgehend von den gleichen Organisationen veranstaltet wird.

Wer entscheidet über die Bewerbungen?

Über die Bewerbungen entscheidet eine hochkarätig besetzte Jury. Diese finden Sie untenstehend.

    Fragen?

    Wenn Sie Fragen haben – beispielsweise, ob Sie die Bewerbungsvoraussetzungen erfüllen – schreiben Sie bitte an redaktion(at)klimafakten.de.

    Die Fachjury

    Über die Bewerbungen entscheidet eine hochkarätige Jury:

    Sibylle Lichtensteiger

    Biografie

    Sibylle Lichtensteiger (*1969) leitet das Stapferhaus seit 2012. Sie verantwortet das flexible, pionierhafte Ausstellungshaus, das seit 2018 die neue Heimat des Stapferhauses ist und die Ausstellungen zu wechselnden Gegenwartsthemen.

    Im 2021 wurde das Stapferhaus für seinen «innovativen, kreativen und zukunftsorientierten Ansatz» mit dem European Museum of the Year Award 2020 ausgezeichnet. Sibylle Lichtensteiger hat Geschichte und Germanistik in Zürich und Berlin studiert und vor ihrer Stapferhaus-Zeit u.a. als Journalistin bei Radio SRF gearbeitet.

    Prof. Dr. Reto Knutti

    Biografie

    Dr. Reto Knutti ist Professor für Klimaphysik an der ETH Zürich und forscht zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Zudem ist er Delegierter für Nachhaltigkeit an der ETH Zürich, ein aktiver Förderer der Rolle der Wissenschaft in der Gesellschaft und an vielen Outreach-Aktivitäten beteiligt.

    Elisabeth Oberzaucher

    Biografie

    Elisabeth Oberzaucher, Verhaltensbiologin, studierte Zoologie und Anthropologie an den Universitäten Wien und Würzburg. Forschungsschwerpunkte: Mensch-Umwelt-Interaktionen, nonverbale Kommunikation sowie evolutionäre Genderstudies. Sie lehrt an der Universität Wien, leitet das Forschungsinstitut Urban Human, ist Präsidentin der International Society for Human Ethology und ist Mitglied der Science Busters.

    Katharina Rogenhofer

    Katharina Rogenhofer

    Biografie

    Katharina Rogenhofer studierte Zoologie in Wien und „Biodiversity, Conservation and Management“ an der Universität Oxford. Danach arbeitete sie bei der Klimarahmenkonvention der UN. Seit April 2019 ist sie die Sprecherin des österreichischen Klimavolksbegehrens. Im Juli 2021 veröffentlicht sie ihr erstes Buch „Ändert sich nichts, ändert sich alles“.

    Astrid Schaffert

    Astrid Schaffert

    Biografie

    Astrid Schaffert leitet im Deutschen Caritasverband die AG Klimaschutz. Der Deutsche Caritasverband stärkt mit seinem Hilfswerk Caritas international Klimaschutz in der internationalen Arbeit, möchte selbst mit seinen 25.000 Diensten und Einrichtungen bis 2030 klimaneutral werden und streitet für eine soziale Ausgestaltung einer zugleich ambitionierten Klimapolitik. Denn Einkommensärmere – global wie national- sind überproportional von den Auswirkungen der Klimakrise betroffen, obwohl sie diese nicht verursachen. Früher war sie engagiert in diversen sozialen Bewegungen, gründete u.a. Attac Deutschland, und kritisierte bereits 1992 die fehlende Verbindlichkeit im Abschlussdokument der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro.  

    Marlene Weiß

    Biografie

    Dr. Marlene Weiß, geboren 1980 in Berlin, leitet seit 2020 die Wissenschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung. Zuvor war sie als Wissenschaftsredakteurin vor allem für die Themen Klima, Umwelt, Geowissenschaften und Physik zuständig.

    Sie hat in Zürich, Paris und Lausanne Physik studiert und bis 2008 am Teilchenforschungszentrum Cern bei Genf und an der ETH Zürich über theoretische Teilchenphysik promoviert.

    Severin Marty

    Biografie

    Severin Marty ist Projektleiter  bei ProClim, dem Forum für Klima und globalen Wandel der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT). Er leitet die Organisation des K3 Kongresses, welcher 2022 in Zürich stattfinden wird. Nebst Tätigkeiten als Kommunikations- und Projektleiter beim Dachverband Schweizer Jugendparlamente arbeitete er in der Vermittlung beim Schweizerischen Nationalmuseum.

    Carel Mohn

    Carel Mohn

    Biografie

    Carel Mohn leitet das Projekt klimafakten.de seit dem Start in 2011. Zuvor arbeitete er als Kommunikationsdirektor Deutschland für die European Climate Foundation, führte die Kommunikationsabteilung des DIW, arbeitete als Sprecher für den Bundesverband der Verbraucherzentralen, bei Transparency International sowie im Büro von Bundespräsident a.D. Richard von Weizsäcker. Er hat einen Abschluss von der Deutschen Journalistenschule München sowie ein Diplom in Politologie

    Julian Schmid

    Biografie

    Julian Schmid, geb. 1989 in Klagenfurt. Programmleiter in der österreichischen Energieagentur im Dach-Management von klimaaktiv, der Klimainitiative des Österreichischen Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK). Ausbildung: Master in „Environmental Technology & International Affairs“ der Technischen Universität Wien und der Diplomatischen Akademie Wien.

    Dr. Bernd Welz

    Biografie

    Dr. Bernd Welz ist seit Januar 2020 Vorstandvorsitzender der gemeinnützigen „Klimastiftung für Bürger“, die sich für mehr Verständnis für den Klimawandel und ein nachhaltiges Leben einsetzt und dazu das Erlebniszentrum KLIMA ARENA in Sinsheim betreibt. Welz ist Informatiker und war 22 Jahre bei SAP in verschiedenen globalen Rollen tätig zuletzt als Chief Knowledge Officer verantwortlich für das Education Geschäft und das Universitätsprogramm SAP NextGen – Innovation with Purpose.

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