Über K3

Wer Klimaschutz will, muss über Klimathemen sprechen – und betreibt damit Klimakommunikation. Doch die relevanten AkteurInnen der Klimakommunikation sind jenseits ihrer eigenen Fach-Community bisher noch zu wenig miteinander vernetzt. Daher initiierten fünf Veranstalter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Bündnis und riefen 2017 den K3 Kongress zu Klimawandel, Kommunikation und Gesellschaft ins Leben, um den Erfahrungsaustausch der interdisziplinären Community rund um die Klimakommunikation voranzubringen.

Ziele

Ziel des K3 Kongresses ist es, einen Überblick über den internationalen Stand der Forschung zur Klimakommunikation zu geben und neue Erkenntnisse aus der Forschung nutzbar zu machen. Die Kernfragen dabei lauten:

  • Wie kann Kommunikation über den Klimawandel wirksamer werden?
  • Wie kann sie die Entscheidungsfindung in politischen, gesellschaftlichen oder unternehmerischen Prozessen unterstützen und zu Handlungen motivieren, die das Klima schützen?
  • Welchen Beitrag kann Kommunikation für ein Gelingen des gesellschaftlichen Wandels hin zu einem klimaverträglichen Wirtschaftssystem leisten?

Der K3 Kongress richtet sich an ein stark inter- und transdisziplinäres Publikum. Zielgruppen sind  WissenschaftlerInnen aus Natur-, Sozial-, und Geisteswissenschaften, PraktikerInnen des Klimaschutzes und der Klimakommunikation aus den Bereichen Politik, Verwaltung und Wirtschaft, Interessensvertretungen, NGOs sowie Medien und PR.

Veranstalter

Hinter dem K3 Kongress steht ein Veranstalterbündnis aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

  • Marie-Luise Beck, Deutsches Klima-Konsortium (DKK)
  • Assoc. Prof. Dr. Herbert Formayer, Climate Change Centre Austria (CCCA)
  • Dr. Michiko Hama, Schweizerisches Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie (MeteoSchweiz)
  • Carel Carlowitz Mohn, klimafakten.de (klimafakten.de)
  • Dr. Urs Neu, ProClim bei der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (ProClim)

Programmbeirat

Bei der Gestaltung des Programmes berät die Veranstalter ein Beirat mit folgenden VertreterInnen aus Wissenschaft und Praxis.

Dokumente zum Download