Weiter geht es in der Schweiz

Die Corona-Krise bestimmt unser Leben, es sind beunruhigende Zeiten. Wir reorganisieren Privat- und Arbeitsleben und tauschen uns vielfach auf digitalen Kanälen miteinander aus. Expertinnen und Experten der Medizin informieren die Politik und Öffentlichkeit intensiv zum exponentiellen Wachstum der Infektionszahlen und zu Entwicklungen aus der Forschung zum Coronavirus SARS-CoV-2.

Unsicherheit und Modellierung spielen – wie auch bei der Kommunikation des Klimawandels – eine wichtige Rolle. Jedoch sind Klimathemen vorerst und zu Recht in den Hintergrund gerückt. Für die Zeit nach der Pandemie ist es dafür umso wichtiger, die Klimaschutzpolitik zu stärken, statt den europäischen Green Deal zu schwächen oder wieder mehr Kohle zu fördern, schreibt etwa Marie-Luise Beck in der aktuellen Kolumne des Deutschen Klima-Konsortiums.

Beim nächsten K3 Kongress werden wir – hoffentlich auch persönlich – über diese und weitere Entwicklungen in Sachen Klimakommunikation diskutieren. Das Deutsche Klima-Konsortium, das mit Dr. Stefanie Trümper den K3 Kongress 2019 Jahr konzipiert und koordiniert hat, gibt den Staffelstab nun weiter an die Kolleginnen und Kollegen in der Schweiz, wo 2021 der dritte K3 Kongress stattfindet.

Verabschiedung beim K3 Kongress 2019
Bildnachweis: DKK / Stephan Röhl